#Walflüsterer 2018 – Tag 1

#Walflüsterer 2018 – Tag 1

Heute war es endlich so weit. Gemeinsam mit dem Tourist Bord Deutschland ging es nach Samaná. Alle Vorbereitungen bereits Tage zuvor abgeschlossen, erhoffte ich mir diesmal nichts zu vergessen. Unterhosen? Checked. Socken? Unnötig ist eh warm dort. Kamera und Akku sowie Gehäuse? Checked. Pässe, Dokumente usw.? Checked. EnergyCake von meinem Kumpel Gerry für den Hunger Zwischendurch? Checked. Na dann kann’s ja losgehen.

Aufgabe 1: Anflug

Zuerst flog ich von Wien nach Frankfurt (Lufthansa) um dort den Rest der Gruppe zu treffen, und dann mit Condor nach Santo Domingo die lange Reise anzutreten. Mit Abflug 21.55 war es eine perfekte Ausgangslage, um bereits nach verlassen des Bodens in einen sanften Schlaf zu fallen. Gott sei Dank sag ich Euch, denn im Flieger kam ich drauf, welches Gadget in Wien blieb: Kopfhörer. 10 Stunden Flug ohne meine Musik oder Filme zu schauen, wäre schon hart gewesen. Da hätte das gebuchte Premium Entertainment Paket von Condor auch nichts gebracht, wenn ich jeden Hollywoodblockbuster als „Stummfilm“ betrachten hätte müssen. Durch meinen Schlaf verpasste ich auch das Premium Meal, welches vorab gebucht wurde. Wie dies so ist, kann ich also erst beim Retourflug inspizieren.

Ausgeschlafen schlugen wir um 3.22 Ortszeit in Santo Domingo auf. Die Einreise war sehr flott und Dank des vorab online besorgten Visas, welches ausgedruckt einfach bei der Immigration vorzuweisen war, auch noch stressfrei. Koffer ließen auch nicht lange auf sich warten und somit konnten wir die letzte Etappe in Angriff nehmen. Mit dem Bus zu unserem Hotel nach Samaná zu fahren – The Bannister here we come (2 Stunden 15 Minuten Fahrtzeit). Vorher gab es aber noch um 4$ einen Espresso und Perrier am Flughafen.

Kaffe hier ist ausgezeichnet, dass kann ich bereits nach einer Stunde im Land sagen!

Aufgabe 2: CheckIn im Hotel

Der Blick vom Frühstücksplatzerl aufs Meer gerichtet.

Auch die Fahrt zum Hotel habe ich verschlafen. Gesamt gesehen muss man ehrlich sagen, dass die Flugzeiten zwar unchristlich wirken, aber diese Dank der Zeitverschiebung (5 Stunden zu Wien) gar nicht sind. Vollkommen ausgeschlafen im Hotel angekommen, wurden wir bereits herzlichst empfangen und zum a la carte Frühstück gebeten. Hier muss man leider sagen, dass die Auswahl eher klein und sehr speziell ist. Den Fruchtbecher gabs dennoch und die frische Papaya war sehr erfrischend. Nach dem Frühstück konnten wir uns etwas akklimatisieren, Zeichen des Trips waren doch ersichtlich. Eine Dusche war nötig und die Verspannungen im Nacken mussten bei einer karibischen Massage im Spa gelockert werden. Zu Mittag ging es weiter Richtung Samaná Town, um dort einen kleinen Walk zu unternehmen und die typische Küche kennen zu lernen.

Samaná Town

Die Stadt hat ca. 60.000 Einwohner. Die gesamte Dominikanische Republik an die zehn Millionen. Wir hielten an einem kleinen Restaurant um dort unser Mittagessen einzunehmen. Die Köchin hat mehrere Jahre in Deutschland gelebt und ist danach wieder retour gekommen und dieses kleine Lokal namens „tierra mar“ eröffnet. Fisch und Huhn in verschiedensten Variationen sind Nationalgericht. Als Beilage gibt es Reis, Reis mit Bohnen oder Kochbananen Chips. Ein typisches Gericht mit dem Zusatz „Samaná Style“ bedeutet: Fisch oder Huhn mit Coconutcream. Ich entschied mich dann aber doch für ein feines Marlinsteak mit Reis. Wann kommt man schon zu so einem Stück Fischfilet zum Preis von 8 EUR?

Nach dem Essen spazierten wir durch Samaná, begegneten Schulkindern, bestaunten Kinder beim Nationalsport Baseball (700 Athleten aus der DomRep spielen in den USA!) und besuchten die Station „Whale Samaná“. Der Besitzer ist Kim Beddal. Sie gilt als Expertin für Whalewhatching und betreibt die Station seit Jahren. Sie war auch die erste, die dieses Highlight hier auf der Insel anbot. In ein paar Tagen sind auch wir zu Gast gemeinsam mit der Walflüsterin 2018.

Final Step for today

Unsere Tour war für heute allerdings noch nicht zu Ende. Mit unserem Bus ging es nach Las Terrenas, ein Fischerdorf. Bei einem kühlen Presidente ließen wir hier den Tag mit Blick aufs Meer und Sonnenuntergang so richtig ausklingen.

Entspannt ging der erste Tag dem Ende zu.

Nützliche Links

Dominikanische Republik Tourist Bord Deutschland
Condor
The Bannister
Whale Samaná

Anbei ein paar Eindrücke von heute. Mehr demnächst und natürlich auf Facebook mit dem Hashtag #chaluk_whale sowie #walflüsterer.

Auf meiner Reise bin ich Dank der Europäischen Reiseversicherung sicher unterwegs.

Auf der linken Seite steht die christlich orientierte Kirche, und auf der rechten die Evangelische.
Samaná Town
Frische Früchte findet man an jeder Straßenecke.
So sehen die Schulunformen in Samaná aus – fesch oder?
Whale Samaná mit Kim Baddell.
Der Blick von Las Terrenas aufs Meer gerichtet.
Die Aussicht der verschiedenen Lokale an der Strandpromenande in Las Terrenas